Sehenswertes
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Schwarzwaldmuseum in Triberg
Im Schwarzwaldmuseum des Heimat- und Gewerbevereins erleben Sie vergessene
Handwerkskunst und faszinierende mechanische Musikinstrumente.
Schwarzwaldmuseum, Wallfahrtstraße 4, 78098 Triberg im Schwarzwald, Tel. +49(0)7722/4434.
Eintrittspreise
info@schwarzwaldmuseum.de
www.schwarzwaldmuseum.de
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Bienenlehrstand Im Lindengrund / Retsche in Triberg
Wie Bienenvölker leben, emsig arbeiten und wie dadurch kostbarer Honig entsteht,
erfahren Sie am Bienenlehrstand des Imkervereines.
Anmeldung für Führungen beim Imkerverein:
Helmut Finkbeiner, Tel. +49(0)7722/77948 |
Burghügel in Triberg
Reste
der ehemaligen Burg Triberg befinden sich im Burggarten beim Kurhaus. Ungewiss ist, ob die
Burg schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts bestanden hat oder ob sie erst nach der Teilung
der damaligen Herrschaft Hornberg in Hornberg und Triberg entstanden ist.
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Deutschlands höchste Wasserfälle in Triberg
Schäumend und tosend stürzen die Wassermassen der Gutach über sieben
Stufen 163 m in die Tiefe: Deutschlands höchste Wasserfälle sind ein grandioses
Naturschauspiel! Im faszinierenden Naturwald rund um die Wasserfälle macht das Wandern so
richtig Spass! Entlang der Wege wird auf informativen Tafeln Spannendes rund um die
Wasserfälle präsentiert ein Erlebnis für die ganze Familie!
Hauptzugang Ecke Ludwig-/Hauptstraße,
Nebenzugänge über Adelheid, Scheffelplatz, Bergsee und Asklepiosklinik
Zugangszeiten:
Das Wasserfallgebiet ist von ca. April bis Oktober komplett begehbar - alle Zugänge sind
frei. Während der Wintermonate können Sie das Spektakel nur vom Haupteingang
(Stadtmitte) aus bestaunen. Von dort aus erreichen Sie auf wintersicheren Wegen die
Aussichtsplattform.
Abendliche Beleuchtung bis 22 Uhr!
Eintritt Wasserfall Sommer
Erwachsene 3,50 EUR, Gruppen ab 20 Pers. 2,40 EUR,
Zivil- und Grundwehrdienstleistende, Studenten 2,80 EUR, Jugendliche (8-18 Jahre) 1,70
EUR,
Familienkarte 8,00 EUR, Familie-Kombikarte Wasserfall und Museum 18,00 EUR.
Eintritt Wasserfall Winter:
Erwachsene 1,30 EUR, Gruppen ab 20 Pers. 1,10 EUR,
Zivil- und Grundwehrdienstleistende, Studenten 1,10 EUR, Jugendliche (8-18 Jahre) 0,40 EUR
Familiekarte 3,30 EUR
Kinder bis 7 Jahre frei. Ermäßigungen mit der Schwarzwald Gästekarte. Freier
Eintritt mit der SchwarzwaldCard (nur am Haupteingang)
Infos: Tourist-Information, Wallfahrtstr. 4,
Tel. +49(0)7722/866490 tourist-info@triberg.net |
Naturerlebnispark an Deutschlands höchsten Wasserfällen.
Was es da alles zu entdecken gibt: Ein Spinnennetz, ein Baumhaus, ein
Kultplatz, ein Felsenmeer und, und, und ... Das Zentrum bildet die Naturbühne mit Platz
für bis zu 300 Personen.
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Galgen in Triberg
"Es muss fast eine Lust gewesen sein, am Triberger Galgen zu sterben."
(Stuttgarter Zeitung vom 11.7.1962)
Schon spätestens 1349 besaß die Herrschaft Triberg an einer landschaftlich besonders
reizvollen Stelle auf der Höhe des Kesselberges einen Galgen. Hier, wo die Grenzen
verschiedener Orte zusammenkommen, wurden bis 1776 Hinrichtungen vorgenommen.
Heute besteht der Galgen aus zwei mit Eisenband verstärkten Steinpfeilern, der hölzerne
Querbalken ist nicht mehr erhalten.
Den Galgen finden Sie auf dem Kesselberg nahe der Kreisstraße
Schonach-Schönwald-Villingen an der Abzweigung nach St. Georgen und Furtwangen-Rohrbach. |
Lourdes-Grotte in Triberg
Bei der Lourdes-Grotte handelt es sich um eine Andachtsstätte im Felseinschnitt mit
Marienfigur. Sie ist zu finden, wenn Sie vom Nußbacher Kirchplatz aus ca. 50 m in die
Hintertalstraße laufen und dann gegenüber dem Pfarrhaus in den Panoramaweg Nußbach -
Sommerau einbiegen. |
Lourdes-Grotte in Schönwald
Die Lourdes-Grotte in Schönwald wurde im Jahr 1890 gebaut und im
gleichen Jahr der Mutter Gottes von "Lourdes" geweiht. In
Erinnerung an ein Gelöbnis aus der schweren Zeit des zweiten Weltkriegs
findet alljährlich am 15. August abends eine Messe in der katholischen Pfarrkirche
"St.Antonius von Padua" statt, mit anschließender
Lichterprozession hinauf zur Lourdes-Grotte. Das ganze Jahr über
ist die Grotte für viele ein Zufluchts- und Gebetsort. Der Zugang zur
Grotte befindet sich an der Ecke Brukner-/Mozartstraße..
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Holzgeschnitzter Rathaussaal in Triberg
Wo
der Schwarzwälder mit dem Raubvogel ringt und Bürger die Ohren langgezogen
bekommen...": der holzgeschnitzte Rathaussaal aus dem Jahre 1926 zeigt eindrucksvolle
Szenen aus dem Schwarzwälder Leben.
Zu besichtigen
Mo Fr 9:00 12:00 Uhr
Mo - Do 14:00 16:00 Uhr
Im Rathaus am Marktplatz, 1. Stock Eintritt frei
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Robert-Gerwig-Denkmal in Triberg
Das Denkmal wurde zu Ehren des genialen Erbauers der Schwarzwaldbahnstrecke errichtet.
Es wurde aus einem Felsen aus dem Wasserfallgebiet gefertigt und befindet sich in der
Bahnhofstraße. |
Stadtführungen in Triberg
Wissenswertes zur Geschichte Tribergs, aber auch aktuelle Informationen
erfahren Sie beim Besuch unserer Sehenswürdigkeiten (holzgeschnitzter Rathaussaal,
Wasserfälle, Bergsee, Barocke Wallfahrtskirche). Jeden Mittwoch um 14:30 Uhr ab
Tourist-Information,
Samstags (von Ostern bis Ende Oktober) um 10:00 Uhr ab Tourist-Information.
Preise für
Stadtführungen.
Sonderführungen sind jederzeit möglich.
Zur Sommerfrische in Triberg
Die
goldenen 20er
Eine außergewöhnliche Stadtführung in Triberg
Frau von Pösel ist wieder aus Berlin zur Sommerfrische nach Triberg gereist. Erleben Sie
mit ihr wie man vor 80 Jahren in den Urlaub gefahren ist und nehmen Sie teil am
pulsierenden Leben der wilden Zwanziger.
Diese kurzweilige und humorvolle ca. 1,5 stündige Stadtführung kann von Gruppen
individuell zu jedem Termin gebucht werden. Sie eignet sich für Busgruppen, Jubiläen,
Vereins- und Betriebsausflüge, oder zur Untermalung eines Abendmenüs.
Viktoria Wehrle , Tel. 0174/1869846
www.schwarzwaldgenuss.com
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Tunnelfahrten mit der Schwarzwaldbahn
Daran haben
nicht nur Eisenbahnfans ihre Freude. Unsere Sonderfahrten im modernen Dieseltriebwagen
oder der Dampflok, der Diesellok oder dem historischen Schienenbus bieten Ihnen drei
Stunden Erlebnis Schwarzwaldbahn pur. Sie fahren auf einer Streckenlänge von
27 km durch 37 Tunnels. Faszinierende Ein- und Ausblicke auf eine herrliche
Schwarzwaldlandschaft vertiefen das Erlebnis.
Informieren Sie sich bei unserer sachkundigen und informativen Zugbegleitung über den
eindrucksvollen Streckenverlauf! Ein kleiner Bewirtungsservice wird während den
Zugfahrten angeboten.
Alle Fahrten beginnen in Triberg, dann geht es nach St. Georgen, zurück nach Triberg
und dann nach Hornberg bzw Hausach. Die Fahrten enden wieder in Triberg.
| Termine 2010: |
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| Sonntag, 04.04.2010 |
historischer Schienenbus |
| Montag, 05.04.2010 |
historischer Schienenbus |
| Sonntag, 09.05.2010 |
Dampflok |
| Montag, 27.12.2010 |
Dampflok |
| Dienstag, 28.12.2010 |
Dampflok |
| Mittwoch, 29.12.2010 |
Dampflok |
| Donnerstag, 30.12.2010 |
Dampflok |
Fahrkarten sind im Vorverkauf erhältlich bei:
Tourist-Information, Wallfahrtstr. 4,
Tel. +49(0)7722/866490 tourist-info@triberg.net
Preise:
Historischer Schienbus: Erw. 14,00 Euro, Kinder 6-14 Jahre 7,00 Euro
Dampflok: Erw. 18,00 Euro, Kinder 6-14 Jahre: 9,00 Euro |
Wallfahrtskirche "Maria in der Tanne" in Triberg
Die
Wurzeln der Wallfahrt in Triberg reichen zurück bis ins Jahr 1644. In diesem Jahr wurde
die kleine Barbara Franz durch das Wasser einer nahegelegenen Quelle von ihrem Augenleiden
geheilt. Nur ein Jahr später geschah ein weiteres Wunder: der Schneidermeister Friedrich
Schwab wurde durch die Waschung mit dem Quellwasser von seinem Aussatz erlöst. Aus
Dankbarkeit stellte er eine kleine Marienstatue in die Höhlung einer Tanne daher
auch
der Name der Kirche: Maria in der Tanne. Die Statue geriet jedoch in
Vergessenheit, bis im Jahre 1692 drei Tiroler Soldaten die Statue wieder entdeckten. Sie
waren durch lieblichen Gesang auf sie aufmerksam geworden. Daraufhin wurde zunächst eine
Holzkapelle und später eine einfache Steinkapelle gebaut, bis dann zwischen 1699 und 1705
die heutige Wallfahrtskirche errichtet wurde. In der Kirche bietet sich dem Besucher eine
barocke Pracht. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger
Bildhauer Schupp.
Neben der Wallfahrtskirche befindet sich in reizvoller Lage das Mesnerhäuschen. Das
kleine Fachwerkhäuschen ist das zweitälteste Gebäude Tribergs und stammt aus dem Jahr
1697. Das Mesnerhäuschen diente nicht nur dem Mesner als Wohnsitz, sondern auch dem
jeweiligen Wallfahrtsbruder und dem Geistlichen. 1913 erwarb die Stadt das Häuschen und
errichtete hier das erste Heimatmuseum Tribergs, bis 1940 der Eigentümer wieder die
Kirche wurde. Bei einer Renovierung wurde sogar ein Schatz gefunden. Sie möchten wissen,
welcher? Dann besuchen Sie das Mesnerhäuschen und Sie werden es erfahren!
Wallfahrtskirche "Maria in der Tann", Clemens-Maria-Hofbauer-Str.
78098 Triberg im Schwarzwald
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Zentrum der Kuckucksuhren in Triberg
Die Kuckucksuhr hat in Triberg Tradition! Uhrenschnitzer, Uhrenmacher und
Verkaufsläden prägen das Triberger Stadtbild. Die Deutsche Uhrenstraße (320 km lang)
führt nicht ohne Grund durch Triberg: Shoppen ohne Ende, Besichtigungen beim Schnitzer
oder Uhrenmacher - ein tickendes Vergnügen!
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Barockkirche in Schonach
Im
Jahre 1150 wurde die Pfarrei Schonach von den Freiherrn von Althornberg gegründet. Dazu
gehörten ausser Schonach noch Triberg, Niederwasser, Nussbach und Gremmelsbach. Ab 1100
könnte in Schonach die erste kleine Kirche gebaut worden sein. Es wird vermutet, dass die
Reste der
Fundamente dieser romanischen Kirche unter dem heutigen Kirchturm zu finden sind.
In den Jahren 1912 bis 1914 entstand das heutige Bauwerk nach den Plänen von
Bauoberinspektor Jakob Jeblinger vom Erzbischöflichen Bauamt Freiburg.
Eine Neurenovierung, begonnen im Jahre 1989, wurde im Jahr 1990 abgeschlossen. Zu den
ältesten sakralen Gegenständen zählen der Taufstein von 1624 und die Altarbilder aus
den Jahren 1747/48.
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Erholungsgebiet Rohrhardsberg
Mit
ca. 1.300 Hektar ist der Rohrhardsberg ein Schutzgebiet für Pflanzen und Tiere sowie ein
Wander- und Skigebiet mit entsprechender Besucherlenkung. Das Rohrhardsberggebiet
eröffnet herrliche
Blicke zum Nordschwarzwald, ins Elztal, ins Simonswäldertal zum Feldberg und in die
Vogesen.
Auf dem Rohrhardsberg liegt Schonachs höchster Punkt mit 1.163 m ü.d.M.
Zur Einkehr lädt das hochgelegene Gasthaus Schwedenschanze mit schönen Holzschnitzereien
ein.
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Langenwaldschanze in Schonach
Unsere Heimatschanze aller Schwarzwälder Skispringer hat eine Anlauflänge
von 92 m. Die Länge der Aufsprungbahn mit Auslauf beträgt 220 m und der Anlaufturm hat
eine Höhe von 38 m. Der Treppenaufgang bis zum Start umfasst 210 Stufen.
Jährlich werden an der Langenwaldschanze grosse, sportliche Veranstaltungen
durchgeführt, wie z.B am ersten Januar-Wochenende der Schwarzwaldpokal FIS
WeltcupNordische Kombination.
Auch der Olympiasieger in der Nordischen Kombination von 1988, Hans-Peter Pohl,
sowie Junioren-Weltmeister von 1995 und 1996, sowie Team-Weltmeister 2001, Alexander Herr
und auch Hansjörg Jäkle, der neben vielen Erfolgen z.B. die Goldmedaille bei den
Olympischen Spielen 1994 in Lillehammer und 1998 in Nagano die Silbermedaille jeweils mit
der Mannschaft gewann, sprangen als Einwohner von Schonach schon von ihrer heimischen
Schanze. In den nächsten Jahren verspricht der Wettkampf um den Schwarzwaldpokal
besonderst spannend zu werden, da unser Georg Hettich durch die Olympische Silbermedaille
2002 und die Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften 2003, sowie die Olympische
Goldmedaille 2006 in die Weltspitze vorgestoßen ist.
Im Sommer, jeden Mittwoch ab 14.00 Uhr, und im Winter auf Anfrage hat jeder die
Möglichkeit die Schanze mit Schanzenturm näher unter die Lupe zu nehmen.
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Schalensteinpfad in Schonach
Im
Ortsgebiet der Gemeinde Schonach ist eine außergewöhnlich große Anzahl verschiedenster
Schalen- und Näpfchensteine zu finden. Bekannt sind diese Naturdenkmäler auf der ganzen
Welt. Besonders häufig treten sie jedoch in Nord- und Westeuropa auf.
Obwohl in jüngster Zeit vermehrt ins wissenschaftliche Interesse gerückt, konnte bis
heute keine allgemein anerkannte Erklärung für die Entstehung und Nutzung der Schalen
gefunden werden.
Wenn von einem Schalenstein gesprochen wird, so versteht man darunter eine von der
Natur geformte oder von Menschenhand veränderte schalenförmige Vertiefung in
Steinen. Mit dem hier
vorgestellten Wanderweg soll nicht der Versuch unternommen werden eine Deutung
vorzunehmen. Jedes Felsenbiotop für sich zeigt sich als einzigartiges Naturschauspiel.
Die Phantasie der Wanderer soll aber durchaus angeregt werden, und zu einem eigenen Bild
beitragen.
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Naturerlebnispfad in Schonach
In Schonach haben Kinder die Möglichkeit, sich innerhalb von ungefähr 2
Stunden zu einem Juniorförster ausbilden zu lassen. Geführt werden Sie auf Ihrem Pfad
durch den Naturerlebnispfad von unserem Hansi Holzknecht, einem Specht. Erleben Sie den
Schwarzwald aus ganz anderen, meist verborgenen Blickwinkeln. Oder wussten Sie, wie weit
ein Fuchs springt?
Haben Sie alle Stationen richtig gelöst, erwartet Sie als Lohn ein Diplom als
Juniorförster. Alle Informationen hierzu erhalten Sie bei der Tourist-Information
Schonach.
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Weltgrößte Kuckucksuhren
Josef
Dold, Untertalstraße 28, 78136 Schonach,
Tel. +49(0)7722/4689. Maße des Uhrwerks: 3,60 m breit, 3,10 m hoch, 1 m tief, in einem
kleinen Schwarzwaldhaus. Öffnungszeiten täglich von 9:00 Uhr - 12:00 Uhr sowie 13:00 Uhr
- 18:00 Uhr.
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Eble Uhren-Park, Schonachbach 27, 78098 Triberg-Schonachbach, Tel.
+49(0)7722/96220. Maße des Uhrwerks: 4,50 m hoch x 4,50 m breit. Öffnungszeiten Mo - Sa
9:00 Uhr - 18:00 Uhr, Ostern bis Ende Oktober auch So 10:00 Uhr - 18:00 Uhr. |
Hexenlochmühle in Furtwangen-Neukirch
Die
Hexenlochmühle wurde im Jahre 1825 erbaut und ist eine der schönen, typischen, alten
Schwarzwaldmühlen. Die Mühle wurde als Sägemühle erbaut und kann besichtigt werden.
Eintritt frei. Öffnungszeiten: April - Oktober täglich von 9:30 Uhr - 18:00 Uhr, 15.
Dezember - 30. März täglich von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. In dieser Zeit hat der Laden und
das Restaurant Mittwochs Ruhetag. In unserer gemütlichen Schwarzwaldstube werden kalte
und warme Speisen, sowie Schwarzwälder Kirschtorte serviert.
Infos: Familie Trenkle, Hexenlochstraße 13 + 14, 78120 Furtwangen-Neukirch,
Tel. +49(0)7723/7322, Fax +49(0)7669/1441, E-Mail: info@hexenlochmühle.de.
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Donau-Ursprung in Furtwangen
Brigach
und Breg bringen die Donau zuweg heißt ein altes Sprichwort. Die beiden
Hauptquellflüsse der Donau Brigach (St. Georgen) und Breg (Furtwangen) entspringt im
Ferienland. Von der Bregquelle im Gebiet Martinskapelle bei Furtwangen, dem längsten
Quellfluß der Donau, sind es genau 2.888 km bis zur Mündung ins Schwarze Meer.
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Felsen in Furtwangen
Die Güntherfelsen (Granitfelsen) im Gebiet Brend bei Furtwangen sind ein wahres
Klettereldorado für Kinder. |
Aussichtsberg Brend (1.150 m) in Furtwangen
Das Gebiet
beim Brend mit Aussichtsturm eröffnet herrliche Blicke über den Feldberg (mit 1.493 m
Höhe, höchster Berg im Schwarzwald) hinweg bis zu den Schweizer Alpen, zum
Nordschwarzwald und den Vogesen.
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Balzer Herrgott bei Furtwangen-Neukirch
Ein
Christuskörper, der fast vollständig in den Stamm einer Buche eingewachsen ist. Infos:
Tourist-Information, Tel. +49(0)7723/92950.
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Historischer Pfad in Furtwangen - Neukirch
Der
Anfang August 2004 fertiggestellte historische Pfad in Furtwangen - Neukirch erschließt
einen Rundweg von 6,5 km Länge und dokumentiert auf 16 Tafeln Vergangenes und fast schon
Vergessenes zu den Themen Geschichte, Landschaft und deren Veränderung, Land- und
Forstwirtschaft sowie naturkundliche Besonderheiten entlang des Weges.
Neben einigen bislang nicht niedergeschriebenen Anekdoten, versucht der neue Pfad aber
auch alte Bilder und Postkarten aus zahlreichen Privatsammlungen der Öffentlichkeit
zugänglich zu machen.
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Beginn ist an der Neukircher Schwarzwaldhalle, wo auch
ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Danach führt der Weg über das Neukircher Brend
und den Friedrichsfelsen zum Grillplatz am Behahof. Durch das Brennersloch und zur
Lochmühle führt der Weg bergwärts vorbei am Gasthaus 'Ochsen' wieder zur
Schwarzwaldhalle mit dem gleichnamigen Café. Wichtig sind gutes Schuhwerk und
Trittsicherheit!
Der Arbeitskreis Landschaft wünscht viel Vergnügen und hofft, dass der Pfad von den
Einheimischen wie auch Touristen angenommen wird, Freude bereitet und ein wenig zum
Nachdenken, im Umgang mit unserer Landschaft, Geschichte und Umwelt, anregt. |
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Hinterbauernhofmühle und Hinterbauernhof in Furtwangen-Linach
Lohnenswert ist auch ein Besuch bei der neu renovierten Hinterbauernhofmühle, die mit
Wasserkraft angetrieben wird. Typisch im Ortskern Linach ist der Hof des Hinterbauern, der
mit dem Vollwalmdach das Heidenhaus, eine der ältesten Bauformen im
Hochschwarzwald verkörpert.
Infos: Tourist-Information, Tel. +49(0)7723/92950. |
Kobisenmühle in St. Georgen
In der restaurierten, unter Denkmalschutz stehenden Hofmühle des schon im 15.
Jahrhundert erwähnten Kobisenhofes im Hippengehr in Oberkirnach bietet sich die
Möglichkeit, die Funktion und Arbeitsweise einer Schwarzwälder Hofmühle mit zwei
Mahlwerken hautnah zu erfahren.
Infos: Tel. +49(0)7724/87194. Die Mühle kann von Mai bis Oktober jeweils am 2. Sonntag im
Monat von 13:00-17:00 Uhr, sowie am Pfingstmontag von 11:00-17:00 Uhr besichtigt werden. |